Ein Surrogat aus den Vorschlägen für den optimalen Aufbau einer Landing Page im Bereich digitaler Produkte.
2024-11-19 von Alexander Reetz
Einleitung
Als ich kürzlich eine neue Landing Page für ein digitales Produkt - eine mobile App im B2C-Entertainment- und Sportbereich - entwickeln musste, habe ich mich intensiv mit aktuellen Best Practices und Expertenmeinungen zum Aufbau und Inhalt von Landing Pages auseinandergesetzt. Ich habe Blogbeiträge und Tweets wie diese durchgesehen:
- https://x.com/oliverkenyon/status/1836315728426725829
- https://x.com/vickAlmondo/status/1834505819800408484
- https://x.com/namyakhann/status/1823681367198085428
- https://x.com/HamzaAhrbil/status/1820183991548571701
- https://medium.com/@urlaunched/how-to-make-a-lead-generation-landing-page-for-startup-3cb5147b0462
- https://medium.com/datadriveninvestor/7-key-elements-of-a-high-converting-landing-page-for-your-newsletter-7eadd47e9fb2
- https://unbounce.com/conversion-benchmark-report/#about_this_report
Sie enthielten alle sehr gute Informationen, aber ich hatte immer wieder Ergänzungen oder Änderungen aufgrund meiner eigenen Erfahrungen. So entstand die Idee, eine ideale Zielstruktur zu entwickeln, die ich in diesem Artikel vorstellen möchte. Aber lassen Sie uns zunächst einige grundlegende Konzepte über Landing Pages erkunden.
Da die Entwicklungszyklen für digitale Produkte immer kürzer werden und der Markt immer dynamischer und innovativer wird, werden Landing Pages für ein bestimmtes Produkt oder für Produktmerkmale immer beliebter. Was also ist eine Landing Page, wie unterscheidet sie sich von einer Website und wie sollte sie aufgebaut sein? Letzteres ist umso wichtiger, als die Landing Page oft der erste Kontaktpunkt für einen potenziellen Kunden ist. Je besser die Landing Page „funktioniert“, d.h. zu einer Aktion eines Interessenten im Sinne eines weiteren Schritts auf der Conversion Roadmap zum Kunden führt, desto mehr erfüllt sie ihren Zweck.
Studien zeigen, dass optimal aufgesetzte Landingpages im Durchschnitt eine um 30% höhere Konversionsrate aufweisen als ihre Pendants. Oft sind es nur einfache und vermeidbare Probleme, die zu schlechteren Konversionsraten führen und verpasste Gelegenheiten und frustrierte Besucher zurücklassen, wenn man bedenkt, dass Nutzer oft schon nach wenigen Sekunden entscheiden, ob sie sich die Seite länger ansehen oder sie verlassen wollen. Betrachten wir diese Probleme, um nur einige zu nennen:
- Zu viele und schlecht strukturierte Informationen: Was ist der USP des Produkts und was soll verkauft werden?
- Unklares Wertversprechen: Was sind die Vorteile des Produkts, was hat der Kunde davon?
- Mangelndes Vertrauen: Es fehlt der Beweis für die Vertrauenswürdigkeit des Unternehmens, der Marke oder des Produkts (Stichwort „Social Proof“)
- Unklare oder schlecht strukturierte User Journey
- Nicht mobiloptimierte Inhalte, schlechte Ladezeiten oder Seitenperformance
- Mehrere oder unbefriedigende Calls-to-Action
Es ist daher sinnvoll, eine Vorlage und eine Art Roadmap oder Checkliste für die Landing Page zu definieren, die hilft, die oben genannten möglichen Probleme zu vermeiden. Dieser Artikel soll daher Antworten auf die folgenden Fragen zum Thema Landingpage-Aufbau geben:
- Was sind Landingpages und wie unterscheiden sie sich von klassischen Websites?
- Wie sieht eine beispielhafte Landingpage-Struktur aus?
- Welche Wirkung haben die einzelnen Elemente der Landingpage-Struktur?
- Welche weiteren Punkte müssen neben dem Aufbau der Seite beachtet werden? Landing Pages und ihre Unterschiede zu klassischen Websites Eine Landing Page unterscheidet sich in einigen wichtigen Punkten grundlegend von einer klassischen Website. Im Gegensatz zu klassischen Websites, die in der Regel die Schnittstelle eines Unternehmens zum Web darstellen und für die Nutzung durch verschiedene Stakeholder und Interessensgruppen erstellt werden, haben Landing Pages nur ein Ziel: die Konversion im Hinblick auf eine einzelne Aktion: Dies kann die Anmeldung zu einem Newsletter, die Bestellung einer Dienstleistung, ein Kauf oder der Download eines Produktes sein.
Neben dem Produktfokus sind Landingpages oft auch auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet, was sich zum Beispiel in der gezielten Ansprache der jeweiligen Zielgruppe auf der Landingpage widerspiegelt.
Das Ziel der Landing Page, die Conversion-Aktion, wird als „Call-to-Action“, kurz CTA, bezeichnet. Der CTA, der das Ziel der Landing Page darstellt, ist in der Regel über einen Button an verschiedenen Stellen der Seite zu erreichen und führt immer zur gleichen Aktion. Idealerweise sollte die Landing Page nur aus einer Seite bestehen, eventuell ergänzt durch einige Supportseiten (z.B. für AGB oder Datenschutzrichtlinien) und trotz ihres sehr eingeschränkten Charakters den vollen Umfang an SEO Visibility und Page Analytics bieten, um Erfolgsmetriken und Conversion Rates genau zu verfolgen.
Fassen wir die Merkmale von Landing Pages zusammen, die sie von Websites unterscheiden:
- Einziger Konversionszweck: Verfolgung eines einzigen Zwecks im Zusammenhang mit der Kundenkonversion
- Gezieltes Messaging: Spezifische Ansprache der jeweiligen Zielgruppe
- Call-to-Action (CTA): Ein CTA, der an mehreren Stellen angeboten werden kann und jeweils zur gleichen Aktion führt
- Einseitige oder vereinfachte Navigation: Wenige Seiten mit sehr einfacher Navigation und großer vertikaler Ausdehnung, insbesondere auf der Hauptseite
- SEO- und Analyse-optimiert: Erfolgskennzahlen-Tracking, SEO-Keyword-Optimierung
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier: https://beautifulsystems.substack.com/p/guide-for-the-optimal-structure-of